Betriebsbesichtigung bei Glas Trösch

am Freitag, 19 Februar 2010.

Seit dem vergangenen Sommer fällt Nördlinger Reuthebogen ein riesiger Glaspalast auf, der in seiner architektonischen Umsetzung genau die Firma repräsentiert, die er beherbergt. Die Firma Glas Trösch betätigt sich in der Herstellung und Veredlung von Flachglasprodukten für den Innenausbau, für Fenster und Fassaden sowie die Produktion von Isolier- und Sicherheitsgläsern aller Art.

Für die Junge Union Nördlingen war das Grund genug, diese für die Stadt durchaus wichtige Firma mit ihren vergrößerten Produktionsflächen einmal zu besichtigen. Zahlreichen Mitgliedern der JU sowie auch einigen Interessierten der CSU, darunter der stellvertretende Bürgermeister der Stadt Nördlingen, Helmut Guckert, zeigte der Geschäftsführer Hermann Zischler nicht nur die drei Produktionshallen für Isolier-, Einscheibensicherheits- und Verbundsicherheitsgläser, sondern erläuterte auch, dass sich die Gläser aus Nördlingen bundesweit finden. Repräsentative Beispiele hierfür sind zum Beispiel das Sony-Center in Berlin oder das Porsche-Museum in Stuttgart.

Von den vielen unterschiedlichen farbigen, gemusterten oder verspiegelten Gläsern in allen erdenklichen Größen und Formen für den Innen- und Außenbereich zeigten sich die Unionler sehr beeindruckt, für die die Einblicke in den Betrieb von Glas Trösch wirklich interessant waren.

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